Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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die Haſen hüpften bedächtiger auf den Raſenplätzen und die Faſanen ſtolzirten mit ruhiger Würde einher. Jeder ſchien zu wiſſen, daß Sir John Slingsby abweſend war und daß Niemand mehr zu lachen, oder zu ſchwatzen, oder zu tanzen, oder zu ſingen, oder zu eſſen, oder zu trin⸗ ken brauchte, als ihm lieb war. Sogar die Luft ſchien an dieſer allgemeinen Empfindung theilzunehmen, denn obſchon ſie während des Tages etwas geräuſchvoll und ſcharf geweht hatte, ſo war ſie doch gegen Abend in ei⸗ nen ſchweren, ruhigen, kalten, Schlaf übergegangen, und die Blätter ruheten bewegungslos an den Bäumen, als ob ſie es müde wären, mit dem Wiude zu kämpfen.

Wir wollen einheizen laſſen, Mary, ſagte Iſabella; obſchon Sommer im Kalender iſt, ſo iſt doch Winter im Felde, und ich ſehe nicht ein, weshalb wir unſere Bequemlichkeit nach dem Almanach regeln ſollen. Papa wird vor zwölf Uhr nicht nach Hauſe kommen, und ob⸗ ſchon es ihm, glaube ich, ziemlich warm ſein wird, ſo werden doch wir Nichts davon genießen.

Mit dieſen Worten ſtand ſie auf, um die Klingel zu ziehen, in demſelben Augenblick aber ertönte eine an⸗ dere Klingel, die des Haupteinganges und Beide, Miß Slingsby und ihre Couſine, ſahen einander bei dem Ge⸗ danken an einen Beſuch faſt entſetzt an. Es verſtrich einige Zeit, ehe ihre Befürchtungen beſtätigt oder geho⸗ ben wurden, denn es ward Vieel an der Glasthüre ge⸗