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welche ſtarb, als ſie noch ein kleines Kind war, alle ſtehen traulich beiſſammen. Die Moreton's, das heißt die alten Moretons ſtehen da drüben. Dahier iſt Euer Großvater— ein fideler alter Burſche, ich entſinne mich ſeiner noch recht gut, mit ſeinem dicken Bauche und rothem Geſicht— und daneben ſeine Frau— die habe ich nicht gekannt, und dann zwei oder drei Kinder. Ihr ſehet, alte und junge, ſie kommen Alle mit der Zeit hierher. Das hier muß Euer Urgroßvater ſein,“ bei dieſen Worten hielt er die Laterne an den Deckel eines der Särge.„Nein,“ ſagte er, nachdem er einen Augenblick hingeſehen,„das iſt der Oberſt, der im Jahre 45 blieb; weshalb man ihn hierher gelegt hat, weiß ich nicht, denn er ſtarb lange vor Euerm Urgroß⸗ vater. Aber da iſt der alte Herr. Er war ſehr alt geworden, das weiß ich.“
„Laßt mich ſehen,“ ſagte Capitain Moreton, indem er an die Seite des Sarges trat und den alten Mann die Laterne dicht an das Schild auf dem Deckel halten ließ. Der größere Theil des Lichts ergoß ſich auf den Sargdeckel, obſchon ſich einige Strahlen auch aufwärts ſtahlen und einen ſchwachen Schimmer auf die beiden Geſichter warfen, welche über dem letzten Ruheplatz des alten Baronets hingen. Capitain Moreton ſteckte die Hand in die Taſche und deutete mit der andern gleich⸗ zeitig auf eine vergoldete Platte, welche eine kurze In⸗
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