tzen, ehe er hoffen könne, daß irgend eine Meinung Ge⸗ hör finden werde. Wenn dieſe beiden achtbaren Leute ei⸗ nen Streit zuſammen hatten, ſo war für einen Dritten, welcher als Schiedsrichter hinzutrat, Ausſicht vorhan⸗ den, daß er Beachtung finden werde.
Aber in dem gegenwärtigen Falle irrte ſich Mr. Bacon. Er ſagte kein Wort darüber, wie ſchmählich und ſchändlich es ſei, Sir John Slingsby ſo zu über⸗ rumpeln, aber er brachte einige legale Schwierigkeiten vor, und noch einige andere ziemlich furchtbare Hinder⸗ niſſe gegen das ſehr ſummariſche Verfahren, welches Mr. Wittingham beabſichtigte. Dieſer Herr aber war eine Kanone, die Mr. Wharton mit trefflichem Pulver und wohlaufgeſetzter Patrone geladen hatte, und das Zündkraut war trocken und friſch. Mr. Bacon's Schwie⸗ rigkeiten wurden in einem Augenblick hinweggefegt, ſeine Hinderniſſe überſprungen, und der Advocat erſtaunte über die Summe von techniſchen Kenntniſſen, welche ſich ſein Client binnen wenigen Stunden angeeignet hatte.
Hier ließ ſich weiter Nichts thun, als gehorchen. Mr. Wittingham war eine zu gute Karte, um weggewor⸗ fen zu werden. Sir John Slingsby war offenbar hoff⸗ nungslos ruinirt, und mit bekümmertem Herzen begab ſich Mr. Bacon— denn er war im Grunde ein gut⸗ herziger, mitleidiger Menſch— auf den Weg nach ſeinem Bureau und ließ dabei die Augen von der einen Seite


