nicht gern, wenn er vollſtändig durchſchaut wird.— „Doch, die Sache, mein werther Herr, iſt mit kurzen Worten die:— Mit Sir John kann es nicht mehr ge⸗ hen. Die ſechsmonatliche Kündigungsfriſt läuft mit mor⸗ gen ab, es müſſen ſogleich andere Schritte gethan wer⸗ den, es ſind bedeutende Rückſtände von Zinſen aufge⸗ laufen, es werden zwei oder drei Schuldklagen gegen unſern armen Freund anhängig gemacht werden und Ihr werdet wohl thun, auch Eure Forderung in Acht zu nehmen.“
„Nun, da iſt noch vollauf Zeit dazu,“ ſagte Mr. Wittingham in weniger geſchäftsmänniſchem Tone, als Mr. Wharton erwartet hatte,„die gerichtlichen Präli⸗ minarien ſind etwas langwierig, nicht wahr, Mr. Wharton? Mit dem fi— fas— und ca— eas ver⸗ geht alle Mal einige Zeit, und ich will mir die Sache überlegen.“
„Ganz wie Euch beliebt, mein lieber Freund,“ ant⸗ wortete Wharton,„ich will aber blos noch bemerklich machen, daß alle Präliminarien bereits beſorgt ſind. Der Befehl zur Hülfsvollſtreckung wird morgen früh bei Zeiten ausgefertigt werden, es ſind ziemlich viele Gläubiger da, und es wird eine Geſchichte werden, wie mit den Schuljungen, wo der die größte Nuß kriegt, der am Geſchwindeſten laufen kann. Ich dachte, es ſei blos freundlich und nachbarlich, Euch dies zu ſagen,
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