dabei Mr. Granth mit jener Art kalter, ſteifer Ver⸗ beugung beehrte, die man von einer Ofengabel erwarten würde, welche Menuett tanzen gelernt hätte. Aber Doc⸗ tor Miles hatte Alles bemerkt, was vorgegangen war, und vergaß es auch nicht.
Und nun, lieber Leſer, wollen wir unſere Pferde et⸗ was in Galopp ſetzen und über die ganze weitere Con⸗ verſation zwiſchen Mr. Beauchamp und Mr. Granty, ſo wie auch über einen Zwiſchenraum von zwei Tagen hinwegſpringen, und dabei blos bemerken, daß während dieſer Zeit in Folge einer großen Anzahl Knoten in der verworrenen Schnur der Ereigniſſe weder Mary Clifford noch Iſabella Slingsby eine Gelegenheit fanden, mit Mr. Beauchamp länger als zwei Minuten insgeheim zu ſprechen. Dieſe zwei Minuten wurden von Miß Clifford, der ſie zufielen, angewendet, ihm mit wechſelnder Farbe und erröthend zu ſagen, daß ſie ſehr wünſche, mit ihm ein paar Worte allein zu ſprechen. Beauchamp war überraſcht, antwortete aber artig und freundlich und bat ſie, nur immer zu beginnen. Im nächſten Augenblicke aber trat Sir John Slingsby hinzu und die Sache mußte aufgeſchoben werden.
So vergingen die eben erwähnten zwei Tage; am Morgen des dritten aber, gerade um halb ſechs Uhr, wo in der Regel noch Niemand wach iſt, als die Ler⸗
chen, betraten Mr. Beauchamp und unſer Freund Ned


