Dreizehntes Kapitel.
Der Leſer erfährt Mr. Beauchamp's wirklichen Namen und wohnt dann einem Duell bei.
Wir wollen, wenn es dem Leſer beliebt, umkeh⸗ ren, denn glücklicherweiſe trifftnes ſich, daß man in einem Werke dieſer Art umkehren kann. O, wie oft im menſchlichen Leben iſt es zu wünſchen, daß man daſſelbe thun könnte. Wie viele verkehrt ausgeführte Thaten würden dann berichtigt werden! Welche Irrthümer im Denken, im Handeln und im Sprechen würden dann zurückgenommen, welche Uebel für die Zukunft vermie⸗ den, welche falſche Schritte zurückgethan, wie viele mo⸗ raliſche Bande, die unſer ganzes Weſen feſſeln, abge⸗ ſchüttelt werden! Ich glaube ganz gewiß, daß jeder be⸗ liebige Menſch, wenn er irgend eine Stunde aus irgend einer Periode ſeines Lebens hernimmt und ſie mit ruhi⸗ gem, unparteiiſchem, vorurtheilsfreiem Auge betrachtet, den Wunſch empfindet, zurückzukehren und Etwas darin zu verändern. Er wird wünſchen, mehr zu ſagen, als


