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der jetzt da drüben liegt und ſchläft, das Leben rettete und dann gut von mir ſprach— wozu ſich früher Nie⸗ mand die Mühe genommen hat— und ſagte, ich wäre nicht ſo ſchlimm, als wie ich ſchiene; und ſo Gott will, werde ich ſeine gute Meinung gewiß nicht Lügen ſtrafen.“
„Gott ſegne den guten Mann,“ ſagte die Wittwe Lamb,„er iſt Einer von den Wenigen, Stephen, die ihre Frende daran haben, Gutes zu thun.“
„Ja wohl, das iſt ſo,“ antwortete der Wildhüter, „aber ich wußte nicht, daß Ihr ihn auch kennt, Mutter.“
„Nein, ich weiß weiter nicht Viel von ihm,“ antwortete die alte Frau,„aber ich weiß, daß er gegen meinen Sohn Bill ſehr gütig geweſen iſt, und ehe er nach London abreiſte, ſprach er noch lang mit ihm, was nach meiner Mei⸗ nung mehr werth iſt, als das Geld, das er ihm gege⸗ ben.— Aber wer iſt denn dieſer Mr. Beauchamp, der, wie Ihr ſagt, auch ein ſo guter Mann iſt? Ich habe Bill von ihm ſprechen hören und er fagte mir daſſelbe, aber ich kann noch nicht ganz klug daraus werden.“
„Nun, er iſt ein Freund von Capitain Hahward,“ verſetzte der Wildhüter,„er hat lange Zeit im Weißen Hirſch logirt und iſt gerade ſo ein Mann, wie der An⸗ dere, obſchon er etwas ernſter ausſieht und nicht ſo frank und frei iſt.“
„Aber wie ſieht er denn aus?“ fragte die alte
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