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die alte Frau, zu der er ſprach— eine ruhige Perſon von reſignirtem Ausſehen, feinen Geſichtszügen und gro⸗ ßen dunkeln, durch das Alter noch ungetrübten Augen; aber das Haar war weiß wie Schnee, die Haut außeror⸗ dentlich runzlich und die ganze Geſtalt anſcheinend von Krank⸗ heit, Sorgen, oder Alter abgezehrt und gebeugt;„ich bin über⸗ zeugt, daß Ihr thun werdet, was Ihr könnt, mein armer Sohn, aber es kommt mir doch etwas ſonderbar vor, daß ich in meinen alten Tagen noch ein Mal meinen Wohnplatz verändere. Als ich mit meinem armen Mann, Davie Lamb, aus Schottland hierher nach Tarningham kam, dachte ich, es wäre dies nun die letzte Veränderung. Aber man kann niemals wiſſen, was Einem begegnen kann. Als ich mit der ſteifen alten Miß Moreton nach Schott⸗ land ging, glaubte ich auch, ich würde mein Leben lang da bleiben. Dort heirathete ich Lamb und hielt es nun für weniger wahrſcheinlich als je, daß ich wieder weg⸗ ziehen würde, als er ſich's plötzlich in den Kopf ſetzte, hierher nach dem Orte zu ziehen, wo ich geboren und er⸗ zogen worden, obſchon er mir niemals geſagt hat, wel⸗ chen Grund oder welche Urſache er dazu hatte.“
„Ja, er war ein verſchwiegener, harter Mann,“ ſagte Stephen Gimlet,„und es lag nicht in ſeiner Art, Jemandem ſeine Gründe anzugeben, wenigſtens machte er's ſo mit mir, er ſagte zwei oder drei Worte und damit gut.“
„Er war ein guter Gatte und ein guter Vater,“
Beauchamp. Zweiter Band, 16


