Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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denn er iſt doch ſeit vielen Jahren nicht in dieſer Gegend geweſen.“

„Es kommt,“ antwortete Beauchamp,„Nichts drauf an, wie ich es herausgekriegt habe, und ich weiß auch, daß er ſeit vielen Jahren abweſend geweſen iſt. Könnt Ihr mir ſagen, ſeit wann er zurückgekehrt iſt?“

„Das kann ich wirklich nicht ſagen, Herr,“ entgeg⸗ nete der Mann,„aber ich hörte, daß er mit der Dame ein paar Tage in Burton's Gaſthof logirt hat, weiter weiß ich Nichts. Es iſt ein Jammer, wie er's getrieben hat— dieſes ſchöne alte Gut zu verkaufen, das der Familie ſeit vielen hundert Jahren gehört hat! Ich ſollte glauben, wenn Jemand etwas Werthvolles hätte, das fruͤher ſeinem Vater, Großvater und Urgroßvater ſo lange Zeit gehört, er darauf bedacht ſein müßte es zu erhalten, und gut zu wirthſchaften. Der Menſch geräth doch größtentheils auf ſchlimme Wege, wenn er Nichts hat, worauf er ſeinen Stolz ſetzen kann.“

„Nicht immer,“ antwortete Beauchamp,„ungezü⸗ gelte Leidenſchaften, mein guter Freund, Jugend, Uner⸗

fahrenheit, zuweilen auch unglückliche Zufälle verlei⸗ ten zuweilen den Menſchen, einen falſchen Schritt zu thun, der in dieſem machen iſt.“

„Ja, ja, das weiß ich, das weiß ich, Herr,“ ant⸗ wortete Gimlet,„aber ich hoffe doch, daß das Wieder⸗

Leben nur ſchwer wieder gut zu