Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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nach London abreiſte, bat er mich zu Euch zu gehen und Euch zu ſagen, daß er, wenn Ihr den armen, klei⸗ nen Kerl in irgend eine gute Schule der Umgegend ſchicken wollt, die Koſten dafür bezahlen wird. Er wünſchte, daß ich Euch auseinanderſetzen mögte, wie vortheilhaft dies für den Knaben iſt, wenn er eine gute Erziehung bekommt, und daß er, wenn Ihr in Euerm Dienſte abweſend ſeid, in der Schule beſſer aufgehoben iſt, als wenn er hier allein und eingeſchloſſen im Hauſe ſteckt.”

„Was dieſer Herr wünſcht, das thue ich,“ entgeg⸗ nete Gimlet,„ich habe noch niemals einen ſolchen Mann gekannt— ich wollte, ich hätte einen gekannt— jedoch bin ich verbunden zu thun, was er mir ſagt und ſelbſt, wenn ich nicht einſähe, daß das, was er mir da ſagen läßt, recht und gut ſei, würde ich es doch thun. Was aber das Bezahlen betrifft, ſo hoffe ich, daß er nicht von mir verlangen wird, es ihm zu überlaſſen, denn ich habe nun genug und mehr als brauche, und obſchon es mir Vergnügen macht, einem ſolchen Herrn dankbar zu ſein, ſo kann er doch mit ſeinem Gelde nun anderswo Gutes thun.“ 1

„Nun, das könnt Ihr mit ihm ſpäter abmachen, Gimlet,“ entgegnete Beauchamp,„denn er kommt in ein paar Tagen wieder zurück. Ich will aber nun noch eine Frage an Euch thun, die Ihr beantworten könnt