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habt freie Wohnung und achtzehn Schilling wöchentlich und konnt mit Hearne wetteifern, und wenn das Jahr um iſt, werden wir ſehen, wer das beſte Revier hat. Was ſagt Ihr dazu, Gimlet? Ihr könnt, wenn Ihr Luſt habt, noch heute Nacht in die Hütte einzie⸗ hen, denn ich mögte ſie nicht länger leer ſtehen laſ⸗ ſen.“
„Tauſend Dank, Tauſend Dank, Sir John!“ ſagte der Mann freudig.„Ihr ſeid wirklich ein guter Herr, aber erſt muß ich hinauf nach meiner eigenen Wohnung gehen, ich habe dort meinen kleinen Jungen, wißt Ihr, der arme kleine Mann, ich glaube, er wird ſich ſchon die Augen ausgeweint haben.“
„Ach, dummes Zeug, nicht im Geringſten,“ ſagte der Baronet,„ich will das Alles beſorgen. Ich will hinaufſchicken und ihn holen laſſen.“
Der Mann lächelte und ſchüttelte den Kopf, indem er ſagte:„Der geht mit keinem Fremden.“
„Was wollt Ihr wetten?“ rief Sir John Slingsby lachend.„Ich wette eine Guinee gegen Euer letztes Frett⸗ chen, daß er gleich da ſein wird. Heda, Matthew— Moore— Harriſon,“ fuhr er fort, indem er die Klingel zog und dann zur Thüre hinaus rief:„Lauft einmal einer von Euch hinauf und bringt Stephen Gim⸗ let's kleinen Jungen. Sagt ihm, ſein Vater ſei da,“ und Sir John Slingsby ſetzte ſich nieder und lachte


