Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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„Da wird er nicht wieder ſitzen,“ antwortete Ned Hayward lachend,„denn ich bin mit ſammt der Birke in die Sandgrube hinabgeſtürzt, als ich mich mit Hülfe derſelben hinabzuſchwingen ſuchte, weil ich glaubte, ſie ſei ſtark genug mich zu halten.“

„Dann fürchte ich, daß der Geiſt für die Zukunft ganz verſchwunden iſt,“ ſagte Doctor Miles im Tone tiefen Bedauerns.

„Fürchten!“ rief Miß Slingsby.„Mein werther Doctor, Ihr wünſcht doch nicht, Geiſter unter Eurer

Gemeinde zu haben?“

„Ha, ha, ha! lachte Sir John Slingsby.„Iſa⸗ bella meint, mein lieber Doctor, daß Ihr Eure Heerde ſo geiſtig machen könnt, als Ihr wollt, daß Ihr ſie aber nicht ganz auf Geſpenſter reduciren mögtet.“

„Nein, Papa, Ihr ſeid ein unrichtiger Dolmetſcher,“ verſetzte ſeine Tochter,„ich wollte blos ſagen, daß ich glaubte, Doctor Miles ſei von allen Menſchen auf der Erde der letzte, der einen Geiſt in Schutz nähme.“

„Das weiß ich doch nicht, mein werthes Fräulein,“ entgegnete der würdige Geiſtliche;„ein Geiſt iſt manch⸗ mal in einer Gemeinde ſehr nützlich. Wir ſind weiter nichts als große Kinder und ein Popanz iſt zuweilen für große Kinder eben ſo nöthig, als für kleine; nicht als ob ich mich jemals ſeiner bedient hätte oder bedienen würde, ſondern die eigne Phantaſie der Leute beſorgt

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