Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſind, die Euer Poſtillon ſo langſam fuhr und mit denen er auf den Anruf dreier Ritter von der Straße, die

Piſtolen in den Händen trugen, ſo ſchnell anhielt?

Gott ſei uns gnädig! rief der Wirth.Alſo Mrs. Clifford und ihre Tochter ſind angefallen worden? Na, es ſollte mich nicht wundern aber ſtille davon die Sache geht mich Nichts an, und was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß.

Das Geſicht des Wirthes hatte einen geheimnißvol⸗ len Ausdruck angenommen und ſeine ganze Haltung ge⸗ wann etwas Myſteriöſes. Er legte den Finger an die Naſe, wie manche Leute thun, um den Proceß zu ver⸗ anſchaulichen, der in ihnen vorgeht, wenn ſie ſich dies und jenes zuſammenreimen. Er machte auch das eine Auge halb zu, wie um den Zuſchauern anzudeuten, daß wie hell auch das geiſtige Licht in ſeinem eigenen Ge⸗ hirne ſei, doch Nichts davon zur Beleuchtung Anderer herausdringen ſolle. Es liegt etwas Hartnäckiges in der menſchlichen Natur, was alle Menſchen abgeſehen von den Ausnahmen, welche eben die allgemeine Regel beweiſen begierig macht, Alles zu entdecken, was ver⸗ borgen iſt; und demgemäß machten ſowohl Mr. Hayward als Mr. Beauchamp totis viribus einen Angriff auf den achtbaren Wirth und ſuchten ihm das Geheimniß zu entwinden. Er hielt es jedoch mit beiden Händen feſt und rief: