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nicht lange nachher ſich nach Rom aufmachte— das Reiſe⸗ geld hatte er aus jenem Lande erhalten— und für ſeine eigene Perſon in den ſtrengſten Büßerorden eintrat.
Norries lebt noch in Auſtralien. Man glaubt, er hätte vor einiger Zeit volle Begnadigung erhalten fönnen, wenn er darum nachgeſucht hätte; aber er that es nicht, iſt viel⸗ mehr da, no er wohnt, vollkommen zufrieden, während er eine neue Bevölkerung rings um ſich aufwachſen ſieht, welcher er von Zeit zu Zeit ſeine ausſchweifenden Anſichten üͤber poli⸗ tiſche Gegenſtaͤnde mittheilt. Er hat jedoch Erfahrung aus der Vergangenheit geſchöpft, und was er auch für ſich ſelbſt ſuchen mag und Andere zu ſuchen lehrt, ſo hält er doch im⸗ mer an der Maxime feſt, daß moraliſche Nöthigung das einzige gerechte Mittel ſey, wodurch man über Unbilligkeit oder Unrecht triumphiren könne.
„Die Axt, das Schwert und die Pike,“ ſagt er,„ge⸗ hören den Jahrhunderten an, wo phyſiſche Gewalt über die geiſtige obſiegte. Das Zeitalter der Vernunft und morali⸗ ſcher Macht hat begonnen, Wahrheit und Ueberzeugung find die Waffen, won it die Guten ſich zum Kampfe wappnen und die Schlimmen beſiegen müſſen. Die Stimme einer Nation iſt ein Donner, der das Gebrüll von tauſend Kano⸗ nen aufwiegt, und Rechtſchaffenheit, Wiſſenſchaft und Kennt⸗ niſſe bilden Armeen, denen kein Heer der Welt zu wider⸗ ſtehen vermag.“
Ende.


