Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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Er erſtreckt ſich, wie eine Halbinſel in die See, und iſt von allen Bergen verſchieden, die ich in Afrika geſehen habe. Die mittlere Schicht beſteht aus harten Konkretionen runder und eckiger Kie elſteine unbeſtimm⸗ ter Figur und aus verhaͤrtetem Kalke. Die oberſte Schicht ſchien ein brauner Fels zu ſeyn, die unterſte war Sandſtein. Auf einer andern Seite des Berges befand ſich ein verhaͤrteter, vom Meere ausgeſtoßener Sand, welcher manchmal mit Thonerde verwachſen, in roͤhrichter Geſtalt, und in abgeſonderten Stuͤcken war. Am flachen Fuſſe des Berges auf der Seeſeite befanden ſich mehrere Gruben, theils von ganz runder, theils von laͤnglichter Geſtalt. Auf einer Seite war das Waſſerbett ein weißgrauer, fetter Quarz. Nebſt dem hatte der Berg lange Kluͤfte und Spalten, in welchen dicke, mit feinen Flocken uͤberzogene, und bis⸗ weilen grauliche Stalaktiten haͤngen.

IV. Nach vielen Beſchwerden kamen wir im Jaͤn⸗ ner 1713 wieder in die Stadt; mein erſtes Geſchaͤft war, die geſammelten Thiere, Gewaͤchſe und Saamen zu ordnen, und mit den nach Europa beſtimmten Schiffen abgehen zu laſſen. In der Mitte Jaͤnners beſtieg ich in Geſellſchaft des beruͤhmten Reiſenden Sonnerat den Tafelberg; er hatte fruͤher noch keine Gelegenheit gehabt, Bergpflanzen zu ſammeln, und brachte an dieſem einzigen Tage mehr als 300

Arten zuſammen, mußte aber barfuß zuruͤckkehren,