Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1830)
Entstehung
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366 ſtreichen koͤnnen, iſt von den Straßen durch einen breiten Graben getreunt, ſoll aber gleichfalls von ei⸗ nigen umliegenden Hoͤhen beherrſcht ſeyn. Dieß iſt die Burg, deren Zugangsſtraßen der Dey, wie neuere Nachrichten melden, unterminiren ließ. Von hier führt laͤngs der ſuͤdweſtlichen Seite der Mauer eine gepflaſterte Straße bis zum Babaloueit⸗Thore. Die Entfernung betraͤgt eine kleine Viertelſtunde. Zunaͤchſt dieſem Thore erhebt ſich das Neue Fort, das den Hafen deckt, und deſſen Nothwendigkeit der Erfolg der Exmouthſchen Expedition fuͤhlbar machte. Ihm ſchließen ſich zahlreiche Batterien an, die ſich laͤngs des weſtlichen Ufers hinziehen, an welchem ſich auch, etwa 2000 Schritte von der Stadt, das Fort der Eng⸗ laͤnder befindet, waͤhrend, etwas naͤher bei der Stadt, das ſogenannte Fort der 24 Stunden(Sitti Alkoleit) die Straße vertheidigt, die ſich von Torretta Chica längs der Meereskuͤſte hinzieht. Die ſchoͤne Bucht von Torretta Chica ſelbſt, die einen ſehr guten An⸗ kergrund bietet, iſt(oder war wenigſtens bisher) nur von einem kleinen Fort mit wenigen Kanonen gedeckt, an deſſen Seite ſich das Grabmal eines Marabuts er⸗ bebt. Die von trockenen Graͤben umgebene Stadt⸗ mauer(die wir ſchon in dem erwaͤhnten erſten Arti⸗ kel naͤher beſchrieben haben) iſt von Backſteinen er⸗ baut, und hier und da mit Kanonen beſetzt. Ebenſo erblickt man uͤber den Thoren Geſchuͤtze aufgepflanzt, in einer Art von Courtinen. Einige gute Waſſerlei⸗