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von denen ſie ſich nicht entfernen. Die meiſten ihrer
Schiffe, haben nach Art der alten nur einen Maſt,
lange Segelſtangen, große Segel, das Hintertheil des Schiffs hoch, aber flach, oft verziert, und mit einem weit hervor gehenden Schiffskaſtell, ſo wie man es an dem Schiffe des Theſeus unter den Herkulani⸗ ſchen Malereien bemerkt. Wenn man einen Griechen ſehen wuͤrde, wie er auf dem Hintertheile ſeines Volik*) ſitzt, und auf der Lyra ſpielt, indeſſen daß ein guͤn⸗ ſtiger Wind die Segel ſeines Schiffs aufblaͤhet, ſo würde man glauben, die ſchoͤnen Tage Griechenlands
wieder zu ſehen.
Um ſich zu uͤberzeugen, daß man bloß jetzt noch aufzuzeichnen braucht, was man in Griechenland ſieht, um eine Folge von Gemaͤlden der alten Zeit zu haben, ſo gehe man, wie Spon, nur nach Meſſalongi, oder in das Reich des Ulyſſes, auf die Juſel Ithaka, ſo wird man daſelbſt die Monopyla finden, welches alte griechiſche Nachen ſind, die aus dem Stocke eines hohlen Baumes verfertigt werden, und die ein einzi⸗ ger Menſch mit zwei Rudern regiert.
Wenn man ſich aber von den Griechen eine rich⸗ tige Vorſtellung machen will, ſo muß man ſie nicht in einem fremden Lande, noch an der Seite der Tuͤr⸗ ken ſehen; ſondern in ihrem eignen Lande, in einer
*) Ein griechiſches Schiff.


