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Vaterlande bewies, koͤnnten ſie auf ihren Geburtsort eitel machen, wenn ihre Empfindungen noch haͤtten geſteigert werden koͤnnen. Zum Abſchiede wurde ſie
noch vom Koͤnige und Grafen von Stackelberg
auf die angenehmſte Weiſe begruͤßt.
III. Der Weg von Warſchau bis Peters⸗ burg iſt faſt eine reitzloſe Ebene bis auf die Umge⸗ bungen der Narva. In weiter Ferne ruht der Blick auf einem Walde aus; hat man dieſen durchfahren, ſo erneuert ſich die vorige Szene. Die Kaͤlte war noch nicht ſo durchdringend, daß alles zum feſten Eiſe haͤtte gefrieren koͤnnen, bis zur Ankunft in Narva.
Zu Petersburg ſcheint Jedermann auf der Straße hoͤchſt dringende Geſchaͤfte zu haben; alle laufen im großen Galoppe. In jedem Winkel der Straßen ſte⸗ hen einſpaͤnnige Mieth⸗Wagen und Schlitten, wie zu London. Der Graf Stackelberg hatte unſere Reiſende belehrt, daß ſie nach ihrem Range daſelbſt ohne ſechsſpaͤnmgen Wagen keine Beſuche machen koͤnne. Nun denke man ſich dazu noch einen Kut⸗ ſcher auf dem Bock, und auf jedem der 3 Handpferde noch einen Poſtillon. So faͤhrt man freilich im Ga⸗ loppe, wie jeder andere Wagenzug, welchem man be⸗ gegnet. Gluͤcklicher Weiſe ſind die Gaſſen ſehr breit, und die Gewohnheit ſichert mehr fuͤr Gefahr, als man auf den erſten Blick glauben ſollte.
Craven wurde zur K. Katharina II. auf die


