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Abufeda Ruinen von den in Felſen gehauenen Ge⸗ baͤuden, welche ich bei meinem erſten Beſuche nicht geſehen hatte. Auf dem Schiffe bekam ich Streit mit Tuͤrken, welche meine Gefaͤhrten geſchlagen hatten, was fuͤr uns einen boͤſen Ausgang haͤtte nehmen koͤnnen. Durch die Zimmer⸗Jalouſien erkannte ich zu Scheik Abadé die Ruinen von Antinoe, und auf dem naͤmlichen oͤſtlichen Ufer das Dorf Beni⸗ haſſan wieder, am Fuße eines ſteilen Felſen⸗Gebirges, in welches die Alten Todten⸗Kammern gehauen haben. Hierauf folgt das Dorf Savuadi mit einigen Rui⸗ nen von alten Gebaͤuden. Die Oeffnungen einer gro⸗ ßen Anzahl Katakomben befinden ſich an der Vorder⸗ ſeite des Gebirges, und in ihrer Naͤhe bemerkte ich Hieroglyphen und ſymboliſche Figuren. Zu Miniet fuhr das Fahrzeug an das Land. Sogleich ſtieg der Reis mit mehreren Paſſugiers aus, und ſie verklagten mich bei dem Kiaſchef, daß ich ei⸗ nen Tuͤrken geſchlagen haͤtte. Das Volk rottete ſich uſammen, und verlangte den Kopf des Hundes, wel⸗
cher einen Liebling Mahomeds beſchimpft hatte. Ich ſchickte meine Bediente dieſen nach, welche mir die Nachricht brachten, daß ich die Baſtonade auf die Fußſohlen erhalten ſollte. Ich ging zum Kiaſchef und brachte es durch einige Zechinen dahin, daß der Reis einige Schlaͤge auf die Fußſohlen erhielt. Der Kia⸗ ſchef gab mir einige Offiziere mit, welche mich gegen


