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eine die beruͤhmte ſigaͤiſche Inſchrift hat. In deren Naͤhe iſt ein Stuͤck eines Sarkophages aus weißem Marmor mit einigen ſchoͤnen Reltefs. Man ſieht ein ſchoͤn ausgearbeitetes Bas⸗Relief in Lebensgroͤße, wo⸗ von die Haͤnde abgebrochen ſind. Es gibt das Bild eines jungen melancholiſchen Mannes, welcher etwas Zerbrochenes in der Hand haͤlt, das dem Schafte eines Speers gleicht. Man glaubt, der hier ſehr ge⸗ achtete Achilles ſtehe auf dem Speere, wovon er toͤdtlich verwundet wurde. Nordweſtliche und ſuͤdliche Erhoͤhungen moͤgen das Grab deſſelben, dann Pa⸗ troklus und Antilochus vorſtellen.
Ich dingte zwei Janitſcharen, welche mich des anderen Tages auf der gefaͤhrlichen Straße nach Troja und den daſigen Bergwerken begleiten ſollten. Der niedrige Huͤgel, welcher ſuͤd⸗oſtwaͤrts des ſigaͤi⸗ ſchen Vorgebirges ſich erhebt, hat drei Spitzen, zwi⸗ ſchen welchen Kluͤfte ſich befinden. Auf der naͤchſten am Kapo war Sigaͤum; auf der zweiten iſt zwar kein Dorf, wohl aber ein Bollwerk gegen Suͤd⸗Oſt; auf der dritten iſt das von Chriſten bewohnte Dorf Inekui. Gegen Suͤd⸗Oſt zieht ſich noch eine vierte Spitze nach Nord⸗Oſt zum Vereinigsorte der beiden Fluſſe. Ich beſtieg ſie nord⸗oͤſtlich und erreichte den Flecken Buieck, wo große Haufen Truͤmmer, viele zerbrochene Pfeiler und Marmorſtuͤcke liegen. Eben ſo beſinden ſich viele Saͤulen⸗Geſimſe und andere Steine auf dem etwa 31. Stunden entfernten Be⸗
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