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der heidniſchen Fabel iſt dieſes das verſenkte Schiff des uerhiſſe s, von den Goͤttern in einen Felſen verwan⸗ elt.. 3 Paxu iſt ſo bevoͤlkert und reich an Lebensmitteln, als die vorzuͤglichſte der erſt benannten Inſelchen. Sie liegt auf der ſuͤdoͤſtlichen Seite Korfus, 12 Meilen von Epirus und 100 vom Vorgebirge S. Iſidor, auf Teffalonia, hat nach Einigen 25, nach Ande⸗ ren 10 Meilen im Umfange. Auf der Nordweſt⸗Seite iſt der Hafen S. Nicolo, geraͤumig genug um jede Art Schiffe aufzunehmen. Au dem Eingang deſſelben iſt eine Klippe. Zwiſchen Weſt und Suͤdweſt iſt die Bucht oder das Thal S. Andrea, das fuͤr die Ga⸗ leeren ſehr bequem iſt; ſuͤdoͤſtlich iſt das Thal Uromo Limione. Auf der mittaͤglichen Seite liegt die fruchtbare aber unbewohnte Inſel Antipaxa, deren Ernte die Bewohner von Paxa einſammeln. Zwi⸗ ſchen dieſen beiden Inſeln iſt das Meer außerordentlich tief, und in dem Kanale zwiſchen den Inſeln und dem feſten Lande, 2 Meilen von Paxu entfernt, iſt aber eine ſchreckliche Sandbank, die mit der Waſſer⸗ hoͤbe gleich ſteht. 3 Paxu ſoll ehemals einen Theil der Inſel Korfn ausgemacht haben, und durch die Heftigkeit der Wel⸗
len davon getrennt worden ſeyn.


