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des Pruth's bis an das Dorf Trajan, durch den
trojaniſchen Graben uͤber den Fluß Botna in gera⸗ der Richtung an die Muͤndung des Fluſſes Bikal bei Speecul in den Dnieſter. Gegen Mitternacht ſcheidet dieſer Strom Polen und die otſchakowſche Tartarei, in Verbindung mit den Baͤchen Seraphi⸗ netſch, Colatſchin und Tſchirimuß. Gegen Abend iſt von deſſen Quellen durch den Urſprung der Sutſchawa, Moldawa, Biſtritza und des Tortus, bis an den Mileow und Sireth gegen die Wallachei, unter dem Fuͤrſten Stephan die Graͤnze gezogen worden. Innerhalb dieſer Graͤnzen hat die Moldau 237 Stunden im Umfange und vier große, ſchiffbare Fluͤſſe, naͤmlich Donau, Dnie⸗ ſter, Pruth und Sereth. Obgleich die Donau nur den geringſten Theil des Landes bewaͤſſert, ſo nutzt ſie ihm doch am meiſten: denn im Hafen Galatſch koͤnnen die Handungs⸗Schiffe verſchiedener Nationen landen. Auch koͤnnen die Waaren vom Pruth, wel⸗ cher ſich in die Donau ergießt, das leichteſte und ge⸗ ſundeſte Waſſer hat, in alle am ſchwarzen Meere ge⸗ legene Staͤdte gebracht werden. Der Fluß Sireth entſpringt an der Graͤnze Polens, vereinigt ſich mit der Moldawa und dem Mileow, und ergießt ſich in die Donau. Der Duieſter diente immer den
Tuͤrken zum Transvorte ihrer Waaren aus Konſt an⸗ tinopel uͤber das ſchwarze Meer nach Beuder und
Kaminietz. Mit der Moldawa vereinigt ſich uach
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