Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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ſtarb. Er war von mittlerer Groͤße, angenehmer Ge⸗ ſichtsbildung, großer Freundlichkeit und Zartheit ge⸗ gen Jedermann. Er ſtand taͤglich um s Uhr auf, ſtu⸗ dirte bis 12 Uhr, nur eine Speiſe(gewoͤhnlich junge Huͤhner mit Sauerampfer), trank wenig Wein mit Waſſer, ſchlief nachher ein wenig, ſtudirte bis 1, beſuchte dann die Seinigen, ſpeiſte um 10, und legte ſich um 12 in das Bett. Er war der tuͤrkiſchen, perſiſchen, arabiſchen, neu⸗griechiſchen, lateiniſchen, italiſchen, ruſſiſchen und moldauiſchen Sprache ganz maͤchtig⸗ und verſtand auch die franzoͤſiſche, altgriechiſche und flavoniſche. Er widmete ſich vorzuͤglich der Geſchich⸗ te, doch auch der Philoſophie und Mathematik; be⸗ ſonders zum Behufe der Baukunſt. Daher er ſelbſt auch die Riſſe zu den von ihm erbauten Kirchen in drei Doͤrfern verfertigen konnte. Er war Mitglied der Akademie, und vom teutſchen Kaiſer auch zum Fuͤrſten des teutſchen Reiches bereits ernannt, als deſſen Reſi⸗ dent die Nachricht von ſeinem Tode erhielt. Außer der vorliegenden Beſchreibung der Moldau, verewigte er noch ſein Andenken durch folgende Schriften:

¹1) The history of the growth and decay of the Othman Empire. Written originally in Latin, and translated in to Englilh from the Author's own ma- nufcript, by N. Tindal. Adorned with the heads of tue turkish Emperors, ingraved from copies ta- ken from originals in the Grand Seigniors palace, by the late Sultan's painter. London. 4754. Fol.