Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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angetroffen werden. Auch gleicht ſich die Sprache der Voͤlker.

In das Eismeer, oder wie es auch ſonſt noch genannt wird, in das Meer der Tartarei und von Japan, fließen vier Hauptſtrome, außer der Menge von kleinen Fluͤſſen. Der weſtlichſte iſt der Obi. Immer mehr nach Oſt, dann von da vorwaͤrts ge⸗ hend, trifft man den Geneſſai, den Leua und den Bamur. Die Schifffahrt auf den ſelben iſt aber ſchwie⸗ rig, beſonders da, wo ſie ſich muͤnden, ob ſie gleich viel Waſſer haben und weit fließen. Deßhalb ziehen die Kaufleute vor, zu Land nach China zu ziehen.

Die Muͤndung des Obi iſt außerordentlich ge⸗ faͤhrlich wegen der vielen Eisſchollen, die das ganze Jahr dort treiben. Eben ſo iſt es mit der Muͤndung des Geneſſai, worin noch außerdem viele Waſſer⸗ wirbel ſind. Die Muͤndung iſt nicht weniger gefaͤhr⸗ lich durch Eis und durch Klippen. Der Namur hat nun wohl kein Eis, keine Strudel und keine Klippen in ſeiner Muͤndung; allein er fuͤhrt deſto mehr Stechginſter oder Meerbinſen, ſo daß ſeine Muͤndung damit oft ganz verſchanzt iſt. Ueberhaupt ſind alle dieſe Fluͤſſe ſchiffbarer nach ihrer Quelle zu, als nach ihren Muͤndungen. Eine Eigenheit der Styu⸗ del und Cascaden in dieſen Fluͤſſen iſt guch, daß die⸗ ſelben einen ſo angenehmen Geruch verbreiten, als breunten in denſelben die koͤſtlichſten und ausgeſuchte⸗