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daß er von dem Glanben beſeelt geweſen ſei, ſeinem Bruder durch ſein Verweilen bei dem Koͤnige von Perſien gute Dienſte zu leiſten, und den letztern in ſeinem Vorhaben zu beſtaͤrken, und etwaige Vorgaͤnge, welche ſich in ſeiner Abweſenheit zutragen koͤnnten, dazu zu benutzen, ihn hierin beharrlicher zu machen⸗ oder den Einfluß ſolcher abzuwenden, die ihn in ſei⸗ nen Entſchluͤſſen erkaͤlten konnten. Er habe ſich dem⸗ nach mehr aus Liebe zu ihm, und um den Ausgang der Dinge zu ſehen, als aus andern Gruͤnden zu blei⸗ ben entſchloſſen.
Er aͤußerte ſich demnach in dem Sinne gegen den Koͤnig, daß er es zwar als ein Ungluͤck betrachte, ſich von ſeinem Bruder trennen zu muͤſſen, da er aber ſei⸗ nen Bruder bei ſich zu behalten wuͤnſche, ſo wolle er ihm noch eine fernere Veranlaſſung geben, ſie zu lie⸗ ben. Er bliebe im Bewußtfeyn, recht zu handeln und nicht der ihm verheißenen koniglichen Freigebig⸗ keit halber, daß er vielmehr keine hoͤhere Gunſt ver⸗ langen werde, als er ſich durch ſeine Verdienſte er⸗ wuͤrbe. Da er ihn allein zuruͤck laſſe, ſo traue er Sei⸗ ner Majeſaͤt zu, daß er nie vergeſſen werde, ihn als Edelmaunn zu behandeln, der ſich freiwillig in ſeine Dienſte begeben habe.
Fuͤnf Leute von dem Gefolge des Sir Anton blieben bei ſeinem Bruder an dem perſiſchen Hofe⸗ wo ſie ſich einer hohen Gunſt zu erfreuen hatten.


