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gens anſehnlich war, zulleß. Denn zwei Spanier wa⸗ ren ſo von ſeinen Verdienſten eingenommen, und durch ſeine Reden mit ſo ſettener Hoffnung von ihm erfuͤllt, daß ſie mit einander wetteiferten, ihm ihre Dienſte anzubieten, und ihn mit Geld zu verſehen. In anſtaͤndiger Begleitung ſeines Gefolges, ritt er nach dem Hof, indem er nicht von ſeinem Pferde ab⸗ ſtieg, wie ſolches ſelbſt die Soͤhne des Koͤnigs gewoͤhn⸗ lich thun; ſondern ritt durch den Mu ſchward, wel⸗ ches die koͤnigliche große Halle iſt, worin ihm die
Großen, Edeln und Haͤupter des Volks ihre Aufwar⸗
tung machen, wenn ſie an den Hof kommen, und wohin der Koͤnig nur allein reiten darf. Als er bis zum Koͤnige gekommen war, wurden ſeine Beglaubi⸗ gungs⸗Schreiben mit den Beweiſen des groͤßten Wohl⸗ wollens aufgenommen; und ihm mit aller moͤglichen Achtung nicht allein von dem Koͤnige ſelbſt, ſondern auch von den vornehmſten Beamten und Guͤnſtlingen am Hofe begegnet.
Als er aus dieſer Andien; entlaſſen wurde, ward er von den vornehmſten Maͤnnern wieder. zuruͤck nach dem Platze gefuͤhrt, wo er wieder auf ſein Pferd ſtieg. Ohngefaͤhr fuͤnf Tage darauf, als Sir Anton Sher⸗ ley wieder zur Audienz kam, und wieder wie zuvor einreiten wolte, war eine Kette quer uͤber den Ein⸗ gang des Muſchwards geſpannt. Da er merkte, daß dieſes bios geſchehen ſei, um ihm den Weg zu ver⸗ ſperren, ſo wollte er nicht abſteigen, und kehrte un⸗


