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den Hals nahm, mich drei bis viermal kuͤßte, und ſagte:„Ich achte deine Beſtaͤndigkeit hoͤchlich, deſſen ungeachtet will ich meinen Bruder, deinen Herrn bit⸗ ten, daß er dir erlaubt, mir ſo lange zu dienen, als ihr in meinem Lande bleibt.
Nach einigen weiteren Worten ging er aus dem Zimmer zu Sir Anton, ihm zu ſagen, daß er durch⸗ aus einen von ſeinen Dienern haben muͤſſe, dieſer antwortete jedoch, daß es nicht in ſeiner Macht ſtehe, einen von ihnen wegzugeben, er aber uͤber die Dienſt⸗ leiſtungen von einem jeden derſelben gebieten koͤnne, wofuͤr ihm der Koͤnig herzlich dankte und ſagte: daß er ſeinen Dienern befehlen wuͤrde, das Gleiche zu thun. Der Koͤnig fuͤhrte hierauf den Sir Anton nach einer kurzen Unterredung nach Hauſe zuruͤck, und aͤutzerte ihm, daß er keinen Abſchied von ihm nehmen wolle, indem er ihn noch vor dem Schlafe zu ſehen gedaͤchte. Nachdem wir alſo in unſerer eigenen Woh⸗ nung zu Nacht geſpeißt hatten, beſchloß Sir Anton,
nicht glaubend, daß er den Koͤnig noch dieſen Abend ſehen wuͤrde, da es ſchon ſpaͤt geworden war, ſich zur Ruhe zu begeben. Er irrte ſich jedoch: denn es kam der Haushofmeiſter mit ſechszehn Fackeltraͤgern und etlichen und zwanzig Edelleuten zu ihm, ihn und ſeine ganze Geſellſchaft zu dem Koͤnige abzuholen, um die Nacht bei ihm zuzubringen. Als wir bei dem Koͤnige aunlangten, fahen wir ein Schauſpiel, woruͤber wir faſt in Entzuͤcken geriethen.
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