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wir unſern Abſchied aus Babylon, und wir waren noch nicht uͤber fuͤnf bis ſechs Meilen entfernt, als der Armenier, welcher dem Sir Antou ſo viele Freund⸗ ſchaft erwieſen hatte, ihm ein praͤchtiges arabiſches Reitpferd mit einem Sattel von Sammet nachſchickte. Ich kann die große Liebe, die er uns erwies, nicht genug
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ruͤhmen, denn was geſchah? Als wir einige Tagreiſen von Babylon entfernt waren, kam ein Befehl von ——
hatte er nach meiner Abreiſe ſehr viele Unan⸗ nehmlichkeiten zu beſtehen, weil er ſein gegen mich bewieſenes Wohlwollen noch fortzuſetzen ſtrebte. Denn da er meine Flucht nicht hinlaͤng⸗ lich geheim gehalten glaubte, weil meine Woh⸗ nung beſtaͤndig von Spionen umgeben war, ſo hatte er mich nicht ſobald in der Kgravane zu⸗ ruͤckgelaſſen, als er ſeine Wohnung fuͤr die Mei⸗ nige umtauſchte,(ivelches, wie er ſagte, ich eben ſo gethau haben würde) zu dem Cadi ging, und ihm erzaͤhlte, daß ich krank ſei, und daß er ihn um einen Arzt baͤte, wohl wiſſend, daß der Cadi keinen hatte; ſondern blos um mein Nicht⸗ erſcheinen in der Stadt dadurch zu bemaͤnteln. Der Cadi antwortete, daß ihm meine Krank⸗ heit leid thue, und er den Paſcha um ſeinen Arzt bitten wolle, welches Signor Victo⸗ rio Spieciera, unſer edler Florentiner, kei⸗ neswegs zu thun gemeint war; er hoffe ſagte er, daß meine Krankheit nicht von ſolcher Be⸗ deutung ſeyn werde, um Seine Hoheit den Pa⸗ ſcha damit zu behelligen.“ Hierdurch verſtrichen fuͤnf Tage, ehe Sir Anton Sherley ver⸗ mißt wurde, und die Janitſcharen, welche ihm


