Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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ſel mit einem hohen Berg in der Mitte, welcher be⸗ ſtaͤndig raucht, und von Natur unerſteiglich iſt. Wir hatten eines Nachts einen Aſchen⸗Regen, welcher von dieſem Feuerſpeienden Berge ſo dick auf unſere Schiffe fiel, daß man den Namen mit dem Finger auf das Verdeck ſchreiben konnte. Auf der Inſel St. Domi⸗ niea fanden wir herrliche warme Baͤder, welche un⸗

ſere Leute ſehr erquickten, und ſegelten von da nach

St. Margaretha, wo wir Auſtern⸗Fiſcher zu tref⸗ fen hofften, ſie aber nicht fanden. Von da ſchifften wir nach dem Cap de la Vela, auf welchem Wege uns ein Boot verſchlagen wurde, und einige unſerer Leute umkamen. Wir nahmen Santa M arta, der Wolf verließ uns wieder mit einer kleinen zu St. Jago ge⸗ nommenen Barke, und kehrte mit ſchlimmen Nach⸗ richten uͤber unſern Zuſtand nach England zuruͤck. Al⸗ lein wir gelangten am 29. Januar in die Straße von Jamaica, deren Eingang durch die Sandbaͤnke und Felſen⸗Riffe, welche vor derſelben liegen, ſehr gefaͤhn⸗ lich iſt. Hier landeten wir, und marſchirten ſechs Mei⸗ len in das Land nach der Stadt. Das Volk, alle zu Pferde, machte Miene, ſich uns entgegen zu ſtellen, that aber nichts. Da wir jetzt Herr der ganzen In⸗ ſel waren, ſo unterwarf ſich uns das Volk auf Gnade und Ungnade, und lieferte uns reiche Vorraͤthe von

geduͤrrtem Rindfleiſch und Caſſava⸗Mehl, eine ſchlechte

Speiſe, aber das Beſte, was das Land hervorbringt. Dieſe Inſel iſt uͤberaus fruchtbar, und ein Gar⸗