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Den zrten ſegelten ſie bei dem zerſtoͤrten Schloſſe Baleſſen am weſtlichen Ufer vorbei, und bald dar⸗ auf bei der kleinen Stadt Gabbar auf einem Berge am oͤſtlichen Ufer; den 28ten bei der alten Stadt Racea mit einem zerſtoͤrten Schloſſe, gleichfalls ait demſelben Ufer, am zoten bei der Stadt und dem Schloſſe Ball,a dge; beide zerſoͤrt, liegen am weſtli⸗ chen Ufer; bald darauf, bei der Stadt Dier, welche rings mit einem Graben umgeben jt. S . Am 1. April ſahen ſie das Schloß Rab am weſt⸗ lichen Ufer; am 2ten die ieine Stadt Ashar, gleich⸗ falls weſtlich, am zten das gaͤnzlich zerſtoͤrte Suber⸗ ar am oͤſtlichen Ufer; am zten das Dorf Menalle weſtlich, und bald die ſehr lange Stadt Anna an beiden Ufern. Die groͤßte derſelben liegt am weſtli⸗ chen; in derſelben iſt ein von Waſſer umgebenes Schloß nebſt vielen waſſerreichen Inſeln. Am 9. und 10. war die Reiſe unbedeutend wegen des entgegenge⸗ ſetzten Windes. 1
Am zoten kamen ſie nach Addeta, und Abends nach Gebbar, am oͤſtlichen Ufer des Fluſſes; am
gingen ſie von Heit weg, und kamen den t3ten zum
Dorfe Ambar an dem oͤſtlichen Ufer. Bei Felu⸗
gia ſtiegen ſie den 14ken an das Land, ſetzten ihre 18tes B. Perſion. I, 1. 4


