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faſt oͤden Stadt, an einem Fluſſe, welcher etwa 3 Meilen von hier in dem See und Fluß Askanius, welcher vom Meere etwa eine Tagreiſe entfernt iſt, faͤllt. Es iſt, nach den marmornen Denkmaͤlern und Saͤulen zu urtheilen, eine ſehr alte Stadt. Wir her⸗ bergten hier bei einem Griechen, der uns mit herrli⸗ chen Forellen erquickte.
3) Den andern Tag ſetzten wir unſere Reiſe bis auf den Abend in den ſchoͤnen Ebenen Myſiens fort. Gegend Abend kamen wir zu dem Fluſſe Gra⸗ nikus, der durch Alexander den Grohen be⸗ ruͤhmt iſt. Er iſt ganz mit Sand und Kies ange⸗ ſchwemmt, hat ſehr wenig Waſſer, ja iſt im Sommer ganz ausgetrocknet und tritt nur durch anhaltenden Regen manchmal aus ſeinen Ufern. Nachdem wir 2 Stunden laͤngs deſſelben hingereiſt waren, erreichten wir das Dorf Suſigirli(Buͤffels⸗Dorf), welches
eine Schußweite von ihm entfernt liegt, in dem wir
eine große Kan oder Kirvanſera, d. i. ein Gaſthaus nach jenes Landes Weiſe antrafen. Den andern Tag nachteten wir zu Mandragoia, einem ſchlechten Dorfe, und die beiden foölgende Tage in dem Dorfe Curuquil und dem Flecken Baſkulim Bei. Von hier hatten wir nicht mehr, als 2 kleine Tagrei⸗ ſen noch Smyrnaz aber wir wendeten uns s Mei⸗ len von dem geraden Weg ab, um Tyatire von den ſrirten Ak⸗hiſſar, vweißes Schloß genannt, zu ehen..
17tes B. Sriochenland. I. 2. 6
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