Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1830)
Entstehung
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narius genannt, weil ſie bei dem Scheine der La⸗ ternen in einer Nacht waͤbrend einer Belagerung erbaut wurden.

III. Vom ſechſten Hügel und dem vierzehnten Quartiere.

Eine Beſchreibung der Quartiere der Stadt ſagt hieruͤber folgendes: Obgleich das vierzehnte Quartier unter die Theile der Stadt gerechnet wuͤrde, ſo ſcheine es doch eigentlich eine zweite Stadt zu ſeyn, weil es von der uͤbrigen Stadt durch einen ziemlichen Zwi⸗ ſchenraum getrennet, und mit einer eigenen Mauer umgeben ſey. Obige Beſchreibung ſagt ferner uͤber dieſes Quartier: Vom Thore an ſey es ziemlich eben, auf der rechten Seite aber gehe es bergauf bis an die Mauer. Es faſſe in ſich eine Kirche, ein Palais, ein Hochzeit⸗Haus, Baͤder, ein Theater, und eine hoͤlzerne Bruͤcke. Allein trotz dieſer Beſchreibung und trotz der Kenntniß der eilf anderen Quartiere, wuͤrde man dieſes vierzehnte Quartier ſchwerlich ſo leicht finden, da in obiger Beſchreibung weder das genannte Thor, noch die aufgefuͤhrte rechte Seite des Quar⸗ tiers genau bezeichnet iſt, und da ferner von allen dem, was es umfaßte, gar nichts mehr zu finden iſt.

Uebrigens ſcheint der ſechſte Huͤgel vorzuͤglich be⸗ wohnt worden zu ſeyn, wegen der Bequemlichkeit der Straßen nach Thrazien. Auch ſcheint dieſes Quar⸗