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ſtantiniſchen Palaſtes, ein zweites, genannt das Adria⸗ nopolitaniſche, und ein drittes auf der Hoͤhe des ſiebenten Huͤgels, die uͤbrigen drei ſind die goldene Pforte, das Selymbriſche Thor, und jenes der 1 Thuͤr⸗ me. Auf der Seite des Meerbuſens iſt das erſte das Blachernaſiſche, heut zu Tage Holz⸗Chor ge⸗ nannt, liegt nahe am dritten Winkel der Stadt. Dann folgt Porta Palatina— Phanariaga— Agia— Jubalica(Mehlthor)— Urcapi— Farina— Lignaria— Semiänaria— Riscaria— Porta Neorii, dann die Porta Demetrii auf der Hoͤhe des erſten Huͤgels gelegen. Auf der Seite des Pro⸗ pontis ſind s Thore, die mit Stufen zum Meere verſehen ſind, da naͤmlich, wo der Stappelplatz ſich befindet. Von dieſen iſt das erſte Porta Leonina— das zweite Porta Sterconaxia und das dritte Condescalaz die zwei uͤbrigen ſind unten am ſie⸗ benten Huͤgel. Auf dieſe Seite gehoͤren noch die Thore der kaiſerlichen Burg. Im alten Byzanz iſt noch das Thraziſche Thor zu bemerken, und neben demſelben die 1 Thuͤrme, beruͤhmt durch das Echo, welches ſie hervorbringen, und von welchem ſchon Plinius Meldung thut.
XXI. Von der langen Mauer.
Dieſe erbaute Kaiſer Anaſtas gegen die An⸗ faͤlle der Bulgaren und Seythen. Sie ward von


