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uͤber Smyrna nach Konſtantinopel 1768; ſeine ano⸗ nyme Reiſe⸗Beſchreibung iſt das Echo ſeiner beſten Vorgaͤnger, erſchien franzoͤſiſch zu Stuttgart unter dem Namen Amſterdam, und teutſch mit Anmerkungen von Chr. G. Dohm zu Leipzig 1774. 8.— Deſto wichtiger bleiben die Briefe des beruͤhmten ſchwedi⸗ ſchen Orientaliſten J. J. Bjoͤrnſtahl 4769— 19, welcher zu Deſſalonica ſtarb. Sie erſchienen in s Baͤn⸗ den zu Stockholm 1780. 8., verteutſcht v. Chr. H. Groskurd zu Leipzig 1777—83. 8. in 6 Baͤnden, und wurden noch auszugsweis im Bsprit des Jour- naux zu Paris 1780, und in Schloͤzer's Briefwechſel mitgetheilt.— Eben ſo bleibenden Werth haben die Nachrichten des B. v. Tott, welche in 4 Baͤnden zu Amſterdam 1784. 8. erſchienen, und dann oͤfters gedruckt wurden. Er verweilte 173s— s an der Seite des franzoͤſiſchen Geſandten v. Vergennes te. unter den Tuͤrken und Tataren, und machte viele neue Be⸗ obachtungen.— Die auch in das Teutſche uͤberſetz⸗ ten Reiſen von J. Mickoſcha, J. B. Lechevalier⸗ Sonnini und Pouqueville waren gute Vorlaͤufer der klaſſiſchen Werke unſeres Jahrhunderts.
In neueren Zeiten empfahlen ſich die Reiſen von Lechevalier, Sonnini, Batthiany, Witt⸗ mann, Dallaway, Stuͤrmer, Hammer, Raez⸗ einſki, Behnont, Olivier, Chateaubriand⸗ Magyr, Hunter.


