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men ſie eilig zuruͤck, ſo gerne auch der Admiral einige bei ſich behalten haͤtte. Erſt des andern Tages ſchloſ⸗ ſen ſich ſechs zur weitern Reiſe nach dem Vorgebirge Punta del Aguja an, welches eine ſchoͤne Gegend darbot, weßwegen er ſeinen Landungsplatz, die Gaͤr⸗ ten(Los Jardinos) nannte. Er genoß eine unvergleich⸗ lich ſchoͤne Ausſicht, nahm auch viele Haͤuſer mit Ein⸗ wohnern wahr, welche aber keine Goldbleche um den Hals trugen. Von der Punta del Aguja gegen Suͤd ſah er noch eine Spitze, welche er irrig fuͤr eine Inſel hielt, und Sabeta nannte; auch gegen Abend wurde er von einem Stuͤckchen des feſten Landes auf gleiche Art getaͤuſcht.
Kaum hatte er bei Los Jardinos geankert, ſo wurden ſeine Schiffe von ſehr vielen Nachen mit Ju⸗ diern umgeben, welche Goldbleche in der Form eines Hufeiſens am Halſe trugen, die ſie ſehr willig gegen eine Schelle vertauſchten. Er haͤtte gerne dieſen Tauſch lange fortgeſetzt, allein er hatte keine Schellen mehr, und mußte auf andere Mittel denken, die In⸗ dier an ſich zu feſſeln, welche immer zahlreicher in Nachen herbei kamen, und Gold theils in Koͤrnern, theils in Halsgehaͤngen brachten, wovon ein Stuͤck ſo groß wie ein Apfel war. Auch erſchienen Weiber mit Perlenſchnuͤren auf den Armen belaſtet; auf des Ad⸗ mirals Frage nach dem Orte, woher ſie dieſe Schaͤtze hslten, zeigten ſie ihm Muſcheln, worin Perlen ſich bilden, und machten durch Zeichen verſtaͤndlich, daß


