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waͤfferte Ebene, und erblickte bald ein ſtehendes Heer, welches ihn zu erwarten ſchien. Als er ſich ihm naͤherte, wurde er von einem Pfeilhagel der Feinde— jedoch ohne Schaden— uͤberſchuͤttet, wor⸗ auf dieſe in das Gebirge ſich zogen. Ungeachtet er anfangs dieſe nicht verfolgen wollte, ſo faßte er doch nach dem Verluſte einiger Leute, welche zu weit vor⸗ geruͤckt waren, den Entſchluß, ſie zu verfolgan. Bald töͤdtete er einige, und nahm mehre gefangen, von welchen er vernahm, Mayobaner habe ſich mit dem beſten Theile ſeiner Mannſchaft in einem Dorfe verſchanzt, wohin der General ſogleich vorruͤckte. Da er aber unter gegenwaͤrtigen Verhaͤltniſſen die Guͤte der Strenge vorzog, ſo ließ er dem Kaziken die Er⸗ neuerung ſeiner Freundſchaft unter der Bedingung anbieten, daß er den Kaziken Guarinoex auslie⸗ fere. Der ſtolze Kazik erwiederte:„ſein Bundes⸗ genoſſe ſei ein braver Mann, welcher nie Jemanden beleidigt habe, die Spanier aber ſeien Spitzbuben und Straßenraͤuber, mit welchen er keine Freundſchaft ha⸗ ben wolle.“ Mit gleichem Unwillen wies er auch die Antraͤge ſeiner uͤber den Ausgang beſorgten Unterge⸗ benen ab; vielmehr ließ er den Kaziken Guarinver ſogleich zu ſich kommen, und verſprach ihm, eher mit thm zu ſterben, als ihn den Feinden auszuliefern. Er Uieß alle Zugaͤnge des Gebirges beſetzen, und befahl, alle Spanier zu toͤdten.
Ungeachtet dieſer Hartnaͤckigkeit ſchickte doch
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