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lich die Verpflichtung, auf ſeiner Hut zu ſeyn, und dem Eilande wieder Ruhe gegeben, ehe noch Alonzo Fojeda am s. September 1499 von Braſiliens Kuͤſten eintraf, um ſich an die Spitze der Meuterer zu ſtellen. 3 Ein noch furchtbareres Ungewitter brach jedoch in Spanien ſelbſt uͤber unſern Helden durch die dort⸗ hin zuruͤck gekehrten Mißvergnuͤgten aus. Dieſe klag⸗ ten laut uͤber Kolumbus uͤberall, wo ſich nur der
Koͤnig und die Koͤnigin ſehen ließen; ja ſie begegne⸗
teun ſogarrden Pagen der koͤniglichen Majeſtuͤten, den Soͤhnen des Kolumbus, mit den ehrenruͤhrigſten Inſulten. Daruͤber aufgebracht, geſtimmt von Fon⸗ ſeca, ſendete man, weil beſonders Kolumbus ſelbſt ſchon mehrmals darum gebeten, einen außer⸗ ordentlichen Oberrichter in die neue Welt, den Franu⸗ eiseo Bovadilla, der zwar Commandeur des Or⸗ dens von Kalatrava, aber der werthloſeſte Menſch war. Dieſer erbaͤrmliche Mann, eine Maſchine Fonſe⸗ ea's, voll Begier, auf den Truͤmmern des Gtuͤcks unſers Helden ſich zum Anſehen zu bringen, bemaͤchtigte ſich ſogleich bei ſeiner Ankunft auf Hiſpaniola des Hauſes unſers Kolumbus, der eben, in Konception mit Tilgung einer zwiſchen Indiern und Spaniern entſtandenen Feindſeligkeit beſchaͤftigt, abweſend war, ſeines Vermoͤgens, ſeiner Papiere, war freundlich gegen Alle, welche auf Kolumbus ſchmaͤhten, ver⸗ ſchenkte Land, Gold und Indier an die Meuterer,
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