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Juſel ſey, und einem ſtolzen, herviſchen Kaziken ge⸗ hoͤre, der nicht ſpreche, nur winke, wenn etwas geſchehen ſollte.
Obgleich Kolumbus auf dieſer Reiſe durch die haͤrteſten Strapatzen, durch Entbehrung guter und gehoͤriger Nahrung und des Schlafes, augenkrank geworden und an fuͤrchterlichem gichtiſchen Glieder⸗
ſchmerzen litt; ſo kehrte er doch vor dem 29. Sep⸗
tember nicht nach Iſabella zuruͤck. Hier aber ge⸗ nas er dann auch um ſo ſchneller wieder; beſonders weil er einmal eine rechte Freude erlebte. Sein Bru⸗ der, der lang erſehnte Bartholomaͤ naͤmlich, war augekommen, welchen Kolumbus auch ſogleich zum Adelantado oder Praͤfekten der Indier machte.
Ungeſtoͤrte Freude ward aber nie unſerm Helden gegoͤnnt; denn bald kraͤnkte ihn die Auffuͤhrung ſeines juͤngern Bruders Diego, welche nicht immer die beſte war, bald hatte er einen Hader mit den Moͤnchen, welche zur Ausbreitung des katholiſchen Gliaubens aus Spanien mit gekommen waren; unter dieſen beſonders mit dem Franziskaner Bernard Buyl, welcher, als Kolumbus die von Spanien an Indiern veruͤbten Exeeſſe nicht gleichguͤltig anſe⸗ hen wollte, ſogar frech genug war, unſern Helden mit dem Banne zu belegen. Hiefuͤr entzog ihm indeß Kolumbus alen Lebensunterbalt, und ſchickte ihn nach Spanien zuruͤck. 5
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