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ſowohl ihren Enkeln, als jedem Fremdlinge den Hel⸗ den in derjenigen Stellung und Handlung zeigte, in welcher er wenige Hellenen auf den marathoniſchen Gefilden einem ungeheuren Feinde, dem gleich einem wilden Strome heran wogenden Heere der Perſer, ent⸗ gegen ſchreiten und daſſelbe vernichten heißt.
Gleich ſchoͤn war der Gedanke des Magiſtrats von Genua, zur Ehre des unſterblichen Euntdeckers von Amerika die uͤber ſeine wichtigſten Lebens⸗ Verhaͤlt⸗ niſſe gefertigten oͤffentlichen Urkunden, welche er ei⸗ nem ſeiner genueſiſchen Freunde zur Aufbewahrung fuͤr ſein Vaterland uͤberſendet hatte, oͤffentlich bekannt zu machen; damit endlich die ganze gebildete Welt das kuͤhne Unternehmen des muthigſten Seemannes nach Gebuͤhr wuͤrdigen koͤnnte.
Ohne vorher hier zu unterſuchen, aus welchen Beweggruͤnden Kolumbus jene unſchaͤtzbare Urkun⸗ den⸗Sammlung ſeinen Landsleuten zukommen ließ, oder wie die Beſitzer derſelben gewechſelt haben, oder warum ſie erſt jetzt bekannt wird, wollen wir moͤg⸗ lichſt kurz und dennoch genauer, als es von andern Schriftſellern geſchehen iſt, das Leben dieſes großen Mannes erzaͤhlen.
Bevor wir jedoch unſers Helden Thaten berich⸗ ten, erwaͤhnen wir noch, daß verſchiedene Orte um den Ruhm ſeiner Heimath, verſchiedene Familien Kolumbus um die Ehre ſtritten, ihn zu ihren Ah⸗


