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ſchraͤnkte ſich auf Viehzucht; ihre Sprache glich jener an den barbariſchen Kuͤſten, und war von dieſer nicht mehr unterſchieden, als die kaſtiliſche und galliziſche von einander. Sie hatten keinen Koͤnig, ſondern leb⸗ ten nur in Staͤmmen. Auf dem Ruͤckwege toͤdteten die Portugieſen einige Woren auf dem weißen Vor⸗ gebirge, und nahmen ss Gefangene mit ſich. Zur naͤmlichen Zeit landeten Dinis⸗Danez de Gram, Alvaro Gil und Mafoldo de Setu⸗ bal, jeder in einer beſondern Caravelle, auf der Inſel Arguim, nahmen 7 Moren, und durch deren Mitwirkung noch 47. Sie fuhren laͤngs der Kuͤſte des feſten Landes so Meilen, nahmen nach und nach 0 Selaven weg, verloren aber 7 Portugieſen, welche auf der Inſel de las Garzas erſchlagen wurden, els ihr Boot bei der Ebbe auf dem Sande liegen blieb. Lancelot ſegelte von Lagos wieder nach Ar⸗ guim als Admiral von 14 Schiffen. Zu gleicher Zeit liefen Alvaro und Dinis Fernandez, Juan de Caſtilla und Andere nach Madeira mit 13 Schiffen aus. Neun der erſteren kamen nach Ar⸗ g uim, woſelbſt Dinis⸗Danez war, welcher ſie zur Verheerung der Inſel beredete, um den Tod der ¹ getoͤdteten Portugieſen zu raͤchen. Allein die Moren ſahen ihre Gefahr ein, und fluͤchteten ſich bis auf 12, von weichen nur 4 gefangen werden konnten; die uͤbri⸗ gen wurden getoͤdtet; wobei auch ein Portugieſe fiel. Alvaro de Freytas kehrte mit ſeinen drei Schiffen


