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Auch gab es viele Gelehrte, welche unterſuchten, ob dieſer oder jener Nation mehr Theilnahme und Ver⸗ dienſte an den Keuzzuͤgen zugeſprochen werden muͤſ⸗ ſen; zu den neueſten Verſuchen gehoͤren jene von Maier und Heuſinger. Da dieſe verſchiedenen Kreuzzuͤge faſt eben ſo viele Berichterſtatter hatten, als Nationen Theil nahmen; ſo mußten dieſelben auch der Geſchichte einen reicheren Stoff liefern, als die Wanderungen einzelner Pilger. Doch waren nicht ohne Intereſſe die Berichte des Moͤnches Joh. Phocas aus Konſtantinopel 1185;3 des Nabiners Petechias aus Regensburg; des Dominikaners Bonaventura Brocard aus Strabßburg 1280; des Prieſters Johannes aus Wuͤrzburg im XIII. Jahrhundert.— Die muͤndliche Belehrung des Ar⸗ meniers Haitho 130; wurde von der ſpaͤten Nach⸗ welt noch mit Dank erwiedert. Sehr gut war die genaue Beſchreibung des Dominikaners und Ritters Wilhelm von Boldensleor 1336.— Der lange Aufenthalt des Prieſters Peter aus Suchen im Pa⸗ derborniſchen 1336— 50 gab ihm Veranlaſſung zu ſehr vielen wichtigen Beobachtungen.— Die Bemerkun⸗ gen des Englaͤnders Johann von Mandeville 1355 ſind in mehre Sprachen uͤberſetzt worden.— Nicht ſo gluͤcklich war Rudolph von Frameyns⸗ berg 1316; Hauns von Mergenthal 1476; der Do⸗ minikaner Felix Fabri aus Ulm 1480; Hauns Tucher, Rathsherr aus Nuͤrnberg 1482, obgleich deſ⸗


