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an. Einige Guterbeſitzer der Nachbarſchaft,
die durch den Handel oder die Finanzen zu
Reichthuͤmern gelangt waren, und ihre Soͤhne an Toͤchter des alten Adels verheirathet hatten, boten den naͤchſten Stoff zu ungemeſſenen An⸗ griffen auf den Duͤnkel der Einen und die Nichtswuͤrdigkeit der Andern, indem er zugleich die Zeit bejammerte, welche die Vermehrung ſo unſchicklicher Verbindungen ohne Unwillen ſehen koͤnne.„Und was werden Sie ſagen,“ fuhr er fort,„wenn ich Ihnen erzaͤhle, daß vor wenigen Tagen erſt der Chevalier Rivau⸗ eet die Frechheit gehabt hat, durch einen Elen⸗ den, der nicht werth iſt, an meinen Thoren zu betteln, durch den Major Fitz⸗Ormond, um die Hand des Fraͤulein von Nogaret bey mir anzuhalten?“—
Der Graf ſah bey dieſen Worten fragend umher, und ſaͤmmtliche Weiber erhoben auf dieſes Zeichen ihre Stimmen im Chor und riefen! Iſt es moͤglich?— Welche Unverſchaͤmt⸗ heit!— der Chevalier von Rivaucet— Fraͤu⸗ lein von Nogaret?—


