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der beſte Lohn meiner Arbeit, und es nicht eine der ſeligſten Empfindungen waͤre, Suͤßigkeit in die bittere Schale des Todes zu gießen?2... Allerdings, meine Freundin, und aus eben der Urſache wird Elyſium beſtaͤndig mein Lieblings⸗ werk ſeyn. Welch ein befriedigender Gedanke, einige Seelen Ihres Geſchlechts dadurch zu verſchoͤ⸗ nern, daß man ihre Hoffnungen über die kurzen Anſpruͤche vergaͤnglicher Reize hinausſetze! Laſſen Sie mir, ohne deswegen einen Kenner des Alterthums zu befragen, die lachende Vor⸗ ſtellung, daß die griechiſchen Maͤdchen auf ihren Ringen den Schmetterling, als ein Sinnbild der unſterblichkeit, trugen. Auf den Steinen, welche ſich von jenen Zeiten her erhalten haben, iſt der Schmetterling zu wiederholten Malen abgebildet, und gemeiniglich in den Haͤnden des Amors, oder neben ſeiner Geliebten, der jungen Pſyche. Oft habe ich die Abdruͤcke ſolcher griechiſchen Steine betrachtet, oft, zur Blumenzeit, den Schmetterling flattern ſehen, beyde mit dem Ge⸗ danken an meine künftige Beſtimmung, dem ich alles das Liebliche geben moͤchte, was die ſuͤßeſte Schwaͤrmerey in ihrer Gewalt hat; und daraus entſtand folgendes Gedicht:
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