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Nach ſeinem Hintritte blieb es der Wunſch ſeiner Wittwe und einiger ſeiner Freunde,
daß dem ſo allgemein geliebten und geehrten Dichter ein biographiſches Denkmal geſtiftet werden moͤchte. Man ſammelte alſo Bruch⸗ ſtuͤcke, ſo viel man deren theilhaftig werden konnte. Sie wurden theils aus der fruͤhern Literaturgeſchichte von der zweyten Haͤlfte des vorigen Jahrhunderts, in welcher der Dichter ſeinen erſten Ruhm begruͤndete, hervorgezo⸗ gen, theils aus einem kleinen Vorrathe von Briefen, die derſelbe zuruͤck ließ, theils aus einigen wenigen ſehr lehrreichen Noten mit— getheilt nur von einem einzigen unter ſo vielen Freunden, die er beſaß; endlich aus einem trefflichen Aufſatze eines ſehr gelehrten Mannes in Muͤnchen uͤber das fruͤhere Fa⸗ milienleben des Dichters bis zu ſeinem Ab⸗


