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ſie guten Grund dazu haben, und wenn die Ver⸗ nunft und das Recht auf ihrer Seite ſind. Nach⸗ dem die uͤbrige Geſellſchaft von ihrer Froͤhlichkeit wieder zu ſich ſelbſt gekommen, und Alles wieder ſtill war, ſtuͤtzte er ſich mit einem Arm auf die Lehne ſeines Stuhls, ſtemmte den andern in die Seite, und fragte nun, mit einer leichten, aber un⸗ gemein weiſen Kopfbewegung, und indem er die Augenbraunen zuſammenzog, was denn eigentlich die Nutzanwendung der Geſchichte ſey, und was daraus hervorgehen ſolle?
Der Erzaͤhler, welcher ſo eben, zur Erftiſchung nach ſeiner Anſtrengung, ein Glas Wein an die Lip⸗ pen ſetzen wollte, hielt einen Augenblick inne, be⸗ trachtete den Fragenden mit ſehr ergebener Miene, und bemerkte, indem er das Glas langſam auf den Tiſch ſetzte, daß die Geſchichte dahin abzwecke, ſtreng logiſch zu beweiſen:
„Daß es keine Lage im menſchlichen Leben gebe, die nicht ihr Vortheilhaftes und Angenehmes haͤtte — wenn wir nur einen Scherz ſo nehmen, wie er iſt.
„Daß mithin, wer mit geſpenſtiſchen Reitern um die Wette reitet, erwarten kann, einen ſchlim⸗ men Ritt zu machen.
„Daß alſo, wenn ein Landſchulmeiſter von einer


