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Die ganze Stadt war itzt von der Geſchichte der Schatzgraͤber voll. Viele begaben ſich auf den Schauplatz der Abenteuer der verwichenen Nacht; obgleich ſie aber wol den Ort fanden, wo gegraben worden war, ſo entdeckten ſie doch nichts, das ſie fuͤr ihre Muͤhe belohnt haͤtte. Einige behaupteten, daß ſie Truͤmmer einer eichenen Kiſte und einen zerbrochenen Topfdeckel gefunden haͤtten, der ſtark nach vergrabenem Gelde gerochen habe, und daß ſie in dem alten Familiengewoͤlbe noch Spuren von Ballen und Kiſten gefunden; Alles dieß iſt aber ſehr zweifelhaft.
In der That iſt bis auf dieſen Tag das Ge⸗ heimniß, welches hinter dieſer Geſchichte ſteckt, nie ganz aufgeklaͤrt worden. Ob an dieſem Orte wirk⸗ lich je ein Schatz vergraben worden; ob, wenn dieß der Fall war, die, welche ihn vergraben, ihn in der Nacht wieder weggeholt, oder ob er noch da iſt, und ſo lange von Gnomen und Geiſtern bewacht wird, bis man ihn auf die gehoͤrige Weiſe heben wird: das ſind Alles Vermuthungen. Ich, meines Theils, neige mich zu der letztern Meinung, und zweifle durchaus nicht daran, daß, noch von den Zeiten der Buccaniers und der Hollaͤndiſchen Kolo⸗ niſten her, ſowol dort als in andern Gegenden der Inſel große Schaͤtze verborgen liegen, und ich wuͤrde
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