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doch durchaus hat haben wollen, daß dieſer Vorfall mir begegnet ſey. Nun kann ich aber betheuern, daß ſich nie irgend eine Begebenheit der Art mit mir zugetragen hat. Ich wuͤrde daraus weiter nichts machen, haͤtte nicht der Verfaſſer von Waverley in der Einleitung zu ſeinem Romane: Peveril vom Pik, zu verſtehn gegeben, daß ich ſelbſt der dicke Herr waͤre. Seit der Zeit bin ich nun mit Fragen und Briefen von Herren, und namentlich von Damen ohne Zahl, beſtuͤrmt worden, um zu erfahren, was ich von dem großen Unbekannten wuͤßte.
Alles dieß iſt nun ſehr peinlich. Es iſt, als ob man Jemanden zum großen Looſe Gluͤck wuͤnſchte, der eine Niete gezogen hat: denn ich bin eben ſo
begierig, wie jeder Andere, hinter das Geheimniß zu kommen, wer dieſer ſonderbare Mann iſt, deſſen Stimme die ganze Welt erfuͤllt, ohne daß Jemand ſagen koͤnnte, von wannen ſie komme.. Auch mein Freund, der nervenſchwache Herr, der ungemein ſcheu und zuruͤckgezogen iſt, beklagt ſich daruͤber, daß man ihn ſehr beunruhigt habe, weil es in ſeiner Gegend ruchtbar geworden, daß er die⸗ ſer Gluͤckliche ſey. Dieß iſt ſo weit gegangen, daß er in zwei oder drei Landſtaͤdten einen bedeutenden Ruf erlangt, und daß man ihn haͤufig aufgefordert hat, ſich in gelehrten Zirkeln ſehen zu laſſen, und
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