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de es mir eine große Beruhigung gewaͤhren, doch einmal, waͤhrend eines ziemlich ſorglos verbrachten Lebens, nuͤtzlich geweſen zu ſeyn, und durch einen gelegentlichen Gebrauch einer Feder, die im Gan⸗ zen nicht viel Nutzen zu ſtiften vermocht hat, eine mitklingende Saite zwiſchen dem Lande meiner Vaͤter, und dem theuern Lande, das mir mein Daſeyn gab, in Bewegung gebracht zu haben.
Mit dieſen Gefuͤhlen nehme ich itzt von dem vaͤterlichen Boden Abſchied. Mit beſorg⸗ tem Auge betrachte ich die Wolke des Dunkels und der Schwierigkeiten, welche ſich auf daſſelbe niederlaſſen, und hoffe ſehnlich, daß ſie ſich zu einem heitern und beſtaͤndigen Sonnenſchein ver— klaͤren moͤge. Waͤhrend ich dieß Lebewohl ſage, iſt mein Herz von liebevoller, doch truͤbſinniger Regung erfuͤllt; ich zoͤgere, und ſpreche, wie ein Kind, wenn es den ehrwuͤrdigen Wohnſitz ſeiner Ahnen verlaͤßt, meinen kindlichen Wunſch aus:„Friede ſey in deinen Mauern, o England! Reichthum in deinen Pallaͤſten; meiner Bruͤder und meiner Gefaͤhrten willen ſage ich itzt, Friede ſey mit Dir!“
Gedruckt bei Johann Friedrich Starcke.


