Teil eines Werkes 
2. Bd. (1823)
Entstehung
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iſt, wie wir geſehn haben, ziemlich vorlaut, was die Gegenſtaͤnde des Wiſſens betrifft, auf die er ſich etwas zu Gute thut; aber der Squire wi⸗ derſpricht ihm ſelten, und iſt in der That einer der geduldigſten Machthaber, die je von ihrem Miniſterium beherrſcht wurden.

Er lacht oft ſelbſt daruͤber, und giebt au⸗ genſcheinlich dieſen alten Maͤnnern mehr aus ei⸗ gener Laune, als aus Mangel an Kraft, ſein An⸗ ſehen zu behaupten, nach. Er findet Gefallen an dieſer rechtlichen, unabhaͤngigen Geſinnung des Alters, und weiß ſehr wohl, daß dieſe ge⸗ treuen Anhaͤnger ihn im Herzen lieben und eh⸗ ren. Ueber die Erhaltung ſeiner eignen Wuͤrde und die gehoͤrige Ehrerbietung derer, die ihn umgeben, iſt er ganz unbeſorgt, und nichts wird ihm ſchneller zuwider, als ein Anſchein von Krie⸗ cherei oder Speichelleckerei.

Ich habe nicht leicht einen Herrſcher geſehn, der ſtattlicher einherzoͤge, als der Squire, wenn er dieſe Wanderungen durch ſeine vaͤterli⸗ chen Felder und ſeine angeſtammten Waldungen vornimmt, mit mehreren dieſer treuen Begleiter um ſich, und von einer Leibwache von Hunden be⸗ gleitet. So wie er eine gewiſſe Offenheit und Mann⸗ lichkeit unter ſeinen Untergebenen gern hat, iſt er