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digkeit ſeines Vaters Zuſtimmung zu ihrer Ver⸗ bindung gewinnen wuͤrde.
Unterdeſſen hatte man ſeinen Aufenthaltsort entdeckt. Sein Vater hatte erfahren, daß er in den Schlingen eines geheimnißvollen Abenteurers und ſeiner Tochter befangen ſey, und wahrſchein⸗ lich dem Zauber der letzten unterliegen werde. Zuverlaͤſſige Abgeſandte hatten ſich daher ſeiner mit Gewalt bemaͤchtigen, und ihn, ohne Verzug, in das vaͤterliche Haus zuruͤckbringen muͤſſen.— Welche Gruͤnde er geltend gemacht, um ſeinen Vater von der Unſchuld, der Ehre und der ho⸗ hen Abkunft des Alchymiſten, ſo wie von dem vorzuͤglichen Werthe ſeiner Tochter zu uͤberzeugen,
wiſſen wir nicht. Soviel iſt indeß gewiß, daß der Vater, wenn gleich ein leidenſchaftlicher Mann,
doch ſo weit nachgab, darin zu willigen, daß ſein Sohn nach Granada zuruͤckkehren und Inez, als ſeine Braut, nach Valencia fuͤhren duͤrfe.
Voll freudiger Erwartungen, eilte Don An⸗ tonio nach Granada zuruͤck. Noch immer hatte er ſeine Verkleidung nicht abgelegt und
dachte ſich ſchon, im Voraus, das Erſtaunen ſei⸗ ner Inez, wenn er, nachdem er ihr Herz und ihre Hand als ein armer Student gewonnen, ſie und ihren Vater auf einmal zu Reichthum und
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